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Blumen im Winter: Tipps zur Pflege und DIY-Ideen

Welche Blumen trotzen der Winterkälte am besten?

Während sich die meisten Blumen im Winter verkriechen, gibt es zum Glück einige Arten, an denen man sich auch in den kalten Monaten erfreuen kann – Christrose, Weihnachtsstern oder Schneeglöckchen. Besonders zur Weihnachtszeit hat die Amaryllis ihren ganz großen Auftritt. Sie beeindruckt dann besonders mit ihren fantastischen Blüten.

Was sollte man beim Blumenkauf im Winter beachten?

Kauft man im Winter oder an frostigen Tagen ein Bouquet im Blumenladen, sollte man sich dieses doppelt in Papier einpacken lassen. Die Schnittblumen sollten dabei nicht länger als nötig durch die kalte Winterluft getragen werden. Wir bei Bloomy Days wickeln unsere Bouquets vorm Transport noch einmal in Luftpolsterfolie ein – so sind sie optimal vor Frost und Kälte geschützt. Beim Empfänger angekommen, sollten sie nicht sofort in die Vase gestellt werden, sondern lieber erst einmal für ein paar Minuten offen mit leicht geöffneter Folie im Karton liegen gelassen werden. So können sich die Blumen an die wärmere Raumtemperatur gewöhnen.

Der Weihnachtsstern ist von Natur aus eine festliche Deko – aber wie setze ich eher neutrale Blumen wie die Amaryllis weihnachtlich in Szene?

Da hätten wir gleich 3 Ideen:

1. Zum echten Hingucker wird das Bouquet mit Glitzerruskus – modern und festlich!

2. Wer es lieber klassisch mag, kann Rote Amaryllis (oder eine andere winterfeste Blume) zusammen mit Kieferzweigen in einer Bodenvase arrangieren.

3. Kleine Blumen-Arrangements in Flaschenvasen sehen ebenso festlich aus auf dem Tisch. Hierfür nimmt man einfach verschiedene Zweige (z.B. Hagebuttenzweige) und arrangiert diese kombiniert mit der Lieblingsblume in unterschiedlichen Flaschenvasen ganz nach Belieben auf dem Tisch.

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